Firmengeschichte

Die Firma Almeva AG wurde im Jahre 1993 gegründet. Das Ziel war, eines der besten Kunststoff-Abgassysteme Europas zu entwickeln. Die vielen Erfahrungen mit Produkten einer anderen Firma erlaubten es den Gründern, Gutes weiter zu entwickeln und Fehler zu vermeiden.

Im Jahre 1996 wurde das PVDF-Almeva-Abgassystem, einem hochwertigen Fluor-Kunststoff in den Ø75-250mm lieferbar.

Nachdem, vor allem ausserhalb der Schweiz, die Nachfrage nach dem viel günstigeren Polypropylen stetig grösser wurde, erweiterte die Firma Almeva das Angebot auf PPH-Abgassysteme.

Im Laufe der Jahre wurde der Platz im Werk Bürglen (ca. 500m2) immer knapper. Um alle vom Markt geforderten Systeme kompetent anbieten zu können, drängte sich ein neuer Standort auf. In Uzwil fand sich für die damaligen Verhältnisse der ideale Gebäudekomplex.

Mit der Erweiterung der Produktepalette des neuen Stecksystems in den Ø80, 110, 125 und 160 reichte die Lager- und Produktionsfläche in Uzwil (ca. 1000m2) erneut nicht mehr. Wieder zwang sich ein Umzug auf.

Schweizersholz war im Jahr 2003 das vorläufig letzte Domizil der Firma Almeva AG. Dort herrschten wesentlich bessere Platzverhältnisse. Nachdem sich das Stecksystem jedoch immer grösserer Beliebtheit erfreute, die Expansion sich auf immer mehr Europäische Länder erstreckte und die Ø200, 250 und 315 die Produktepalette bereicherten, musste 2006 schon wieder mehr Lagerplatz aufgetrieben werden. Dieser Bedarf wurde durch ein Aussenlager (plus ca. 1500m2) gedeckt.

Das ständige Wachstum bewegte die Almeva AG, wieder nach grösseren Installationen zu suchen. Per Zufall konnten die Eigentümer der Almeva AG ein sehr grosses Areal erwerben, so dass die Platzproblematik definitiv gelöst sein sollte. Mittlerweile stehen den Almeva-Kunden europaweit über 10’000 Artikel zur Verfügung.

Die Almeva AG ist in den letzten Jahren zur Almeva-Gruppe angewachsen und besteht heute aus Mutterfirma in Bischofszell (CH) und Niederlassungen in Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Polen. Von diesen Stützpunkten aus werden 23 Europäische Länder beliefert.

Der Mitarbeiterstamm ist in der Schweiz von einem Mitarbeiter (1999) auf gut 30 Mitarbeiter (2017) und ca. 170 Beschäftigte in der Gruppe angewachsen.